Daten und Meilensteine
Der VTFF ist ein ebenso moderner wie erfahrener Verband in der Film- und Fernsehwirtschaft. Über 60 Jahre lang hat er die Branche mit geprägt und immer wieder für neue Impulse nach innen und außen gesorgt.

2015


Um die gemeinsamen Interessen besser voran zu bringen, starten die Produzentenallianz und der VTFF eine Kooperation; die Geschäftsstelle des VTFF wird in die Kronenstr. 3 nach Berlin-Mitte verlegt.


2014


Mehrere Außenübertragungsunternehmen treten dem VTFF bei und gründen die AÜ Gruppe.


Die vom VTFF initiierte Studie "Dienstleister für audiovisuelle Medien" wird veröffentlicht und bietet erstmals fundierte Marktdaten über die technisch-kreativen Serivceunternehmen.


2013


Eine neue Organisationsstruktur verankert die Gruppen der Dienstleistungsbereiche Postproduktion, Rental, Studio, Ü-Wagen und VFX offiziell in der Satzung.


2012


Die Gewerkschaft ver.di erklärt die monatelangen Tarifverhandlungen für gescheitert. Damit endet die 60-jährige Tarifpartnerschaft des VTFF.


2011


Die Gruppen Postproduktion, Rental und Studio werden gebildet, um die Interessen der einzelnen Geschäftsfelder wirkungsvoller zu verfolgen. 


2009


Sein 60-jähriges Bestehen feiert der VTFF mit einer Reihe von Events


2008


Ein moderner Entgelttarifvertrag auf der Basis eines neuen Gruppenplans wird verabschiedet.
Mit einer Satzungsänderung wird die ordentliche Mitgliedschaft ohne Tarifbindung eingeführt.


2006


Die Grundlagen des Deutsche Filmförderfonds (DFFF) werden unter Mitwirkung des VTFF erarbeitet.


2003


Der VTFF setzt sich dafür ein, dass die Kopierwerks- und Atelierklausel im FFG erhalten bleiben.
Umzug der Geschäftsstelle auf das Studiogelände der Berliner Union-Film nach Berlin-Tempelhof


2003


Abschluss eines komplett neu überarbeiteten, modernen und flexiblen Manteltarifvertrages zwischen der Gewerkschaft ver.di und dem VTFF.


1994


Abschluss eines ersten Überleitungstarifvertrages für das Tarifgebiet II


1991


Beginn von Verhandlungen für Überleitungstarifverträge für das Tarifgebiet II (neue Bundesländer)
Beitritt von Kollegenbetrieben aus den neuen Bundesländern
Gründung der Filmförderungsanstalt (FFA) in Berlin unter aktiver Mitwirkung des VTFF.


1961


Als Ausdruck der neuen Kooperationverbindungen zwischen der Film- und Fernsehwirtschaft benennt sich der VFB um in „Verband Technischer Betriebe für Film und Fernsehen e.V.“ (VTFF) Verbandssitz bleibt weiterhin Berlin.


1961/62


Erste Kontaktaufnahmen einzelner Technischer Betriebe mit ARD-Anstalten und dem ZDF. Sie führen zu langfristigen Dienstleistungsverträgen der Atelierbetriebe, Kopierwerke und Synchronbetriebe mit den öffentlich-rechtlichen Anstalten und später auch zu Beteiligungsverhältnissen.


1957


Mit der DFU und der DAG wird durch den VFB ein Mantel- und Gehaltstarifvertrag für Angestellte abgeschlossen.
Mit der Deutschen Film-Union (DFU) schließt der VFB den ersten Mantel- und Lohntarifvertrag für die gewerblichen Arbeitnehmer ab.


1953


Als vierte Sparte „Technik“ tritt der VFB der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) Wiesbaden bei, mit dem Ziel, die Spitzenorganisation der Berliner Filmwirtschaft mit der SPIO zu verschmelzen.


1952


Der VFB nimmt erste Tarifverhandlungen mit Gewerkschaften auf.


1949


Der VFB ist Gründungsmitglied der Spitzenorganisation der Berliner Filmwirtschaft.


1949


Am 14.10.1949 wird der „Verband Filmtechnischer Betriebe e.V.“ (VFB) mit Sitz in Berlin durch den Oberbürgermeister Ernst Reuter lizenziert.